Es verwandelte sich der Biologie-Grundkurs der Qualifikationsphase unter Leitung von Herrn Brasas in ein Ermittlerteam. Die Schülerinnen und Schüler des Albert-Einstein-Gymnasiums nahmen an einem spannenden Labortag teil, der Wissenschaft und Kriminalistik auf faszinierende Weise miteinander verband.
Unter dem vielversprechenden Motto „CSI – Tätern auf der Spur“ stand das Thema Genetik im Mittelpunkt des praktischen Arbeitstages. In professioneller Laborumgebung erhielten die Jugendlichen die einmalige Gelegenheit, ihr im Unterricht erworbenes theoretisches Wissen über DNA-Analysen, Gensequenzen und molekularbiologische Verfahren in die Praxis umzusetzen.
Mit Pipetten, Reagenzgläsern und modernen Analysegeräten ausgestattet, schlüpften die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten in die Rolle von Forensikern. Sie führten eigenständig genetische Untersuchungen durch, werteten DNA-Proben aus und lernten dabei, wie in der realen Kriminalarbeit mithilfe modernster biologischer Methoden Täter überführt werden können. Der Labortag bot damit nicht nur einen spannenden Einblick in die praktische Anwendung der Genetik, sondern zeigte auch mögliche Berufsfelder im Bereich der Forensik und Molekularbiologie auf.



